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09:24 07.02.2012

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Ein interessanter Jagdtag in Stammersdorf

Das war der Stammersdorfer Jägertag c) Joachim Ritter

Das war der Stammersdorfer Jägertag c) Joachim Ritter

Das war der Stammersdorfer Jägertag c) Joachim Ritter

Das war der Stammersdorfer Jägertag c) Joachim Ritter

Das war der Stammersdorfer Jägertag c) Joachim Ritter

Das war der Stammersdorfer Jägertag c) Joachim Ritter

Das war der Stammersdorfer Jägertag c) Joachim Ritter

Das war der Stammersdorfer Jägertag c) Joachim Ritterr

Das war der Stammersdorfer Jägertag c) Joachim Ritter

Das war der Stammersdorfer Jägertag c) Joachim Ritter

Das war der Stammersdorfer Jägertag c) Joachim Ritter

Das war der Stammersdorfer Jägertag c) Joachim Ritter

Das war der Stammersdorfer Jägertag c) Joachim Ritter

Das war der Stammersdorfer Jägertag c) Joachim Ritter

1787 beim "Alten Jagdhaus am Randevouberg" erlegt c) Joachim Ritter

Ein kräftiges Lebenszeichen wurde durch diesen Jagdtag von der Geschäftstelle V für alle Jäger und Jagdinteressierten am 4.9.2010 mit der "heiteren, jagdlichen Rätselrallye" abgegeben.

Mit viel Liebe und Begeisterung von BJM Leopold Andrä, seinen Mitstreitern: BJMStv. Peter Beyer, Waidkamerad Ing. Gerhard Klager,  Waidkamerad Michael Olszewsky, Waidkamerad Helmuth Schuckert. Sowie noch zahlreichen ungenannten Helfern organisiert, startete die Rallye gegen 11 Uhr beim HSV Schießstand in Stammersdorf.


Der erste Bewerb war KK-Schießen, 50m, stehend angestrichen und sitzend aufgelegt, jeweils 5 Schuss. 2. Station war der Rollhase, 10 Schuss. Nachdem bei den ersten beiden Stationen die Geschicklichkeit im Umgang mit der Waffe überprüft wurde, begann ab der Station 3 die "(Ge)Wissensprüfung". Entlang des Stadtwanderweges 5 waren die nächste Station positioniert. Mit der Frage: "Womit füttern wir" mussten anhand von Beispielen, 8  Futtermittel/Getreidesorten zugeordnet werden. Station 4 wurde mit dem abschätzen von Entfernungen vom Hochstand auf 3 Wildtiere (Reh, Sau, Fuchs) bewältigt.Station 5 hat auch von eingefleischten "Waldschratten" das letzte abverlangt: Von 10 angegebenen Holzarten waren 8 vorgelegt.Da konnte man nahezu hören, wie die grauen Zellen beansprucht wurden. Bei Station 6 wurden drei Brüche erfragt, welche nicht unbedingt der gängigen Praxis entsprechen, da sich die Möglichkeiten zur Verständigung doch gravierend in den letzten Jahren geändert haben.Station 7 war die von Allen am meisten herbeigesehnte wurde,  die Labstation "Waldheuriger", wo zur Stärkung und Erfrischung geladen wurde. Bei herrlichem Herbstwetter (nur ein kurzer Schauer beim "Rollhasen") lud zum Verweilen, jedoch waren noch 6 weitere Stationen zu absolvieren und die Pause war kürzer als von einigen erwünscht. Spurenlesen war die Aufgabe bei der Station 8 und bei Station 9 begann das Herz des „Großstadtjägers“ schneller zu schlagen: Eine kleine aber feine Geländewagenschau, mitten auf der grünen Wiese, umgeben von Weinstöcken, zur Verfügung gestellt von der Firma Wiesenthal. Aber auch viele andere Firmen haben zum Gelingen dieser Veranstaltung beigetragen, deren Erwähnung den Rahmen sprengen würde.Bei Station 10 waren die "alten Hasen" natürlich im Vorteil, da Sie jahrelange bzw. jahrzehntelange Erfahrung zum Erkennen der Tierstimmen im Talon hatten. Station 11 kontrollierte nochmals die Geschicklichkeit beim Luftgewehrschießen und ob auch beim "Waldheurigen" nicht zuviel der verbotenen Substanzen eingenommen wurde (Stichwort Doping!).Beschaulich ging es weiter durch die Weinreben Richtung Endziel, wobei noch beim Heurigen "Olszewsky" die Trophäenschau abgehalten wurde (Station 12). Dabei musste jenes Tier erkannt werden, welches nicht in Österreich heimisch ist. Die ausgestellten Wildtiere stammten alle aus dem Revier Stammersdorf.

Endziel, Station 13, war beim Heurigen "Klager" wo nochmals das ganze Wissen abgerufen werden musste: Weinverkostung, oder für die "Alternativen" gab es ein Saftverkostung (Autofahrer etc.) Danach wurde zu einem herrlichen Wildbuffet geladen, bei dem die "Strapazen" des Bewerbes vergessen wurden und das Organisationsteam in der Zwischenzeit die Gewinner ermitteln konnte. Das Ergebnis: 

  • 1. Peter Leber
  • 2. Joachim Ritter
  • 3. Helmut Polatschek


Die Gewinner konnten sich über herrliche Sachpreise freuen.

Trotzdem es sich um eine äußerst gelungene Veranstaltung gehandelt hat, war doch ein bitterer Nachgeschmack nicht zu übersehen: Es wären noch viel mehr JägerInnen erwünscht gewesen und speziell von den Jungjägern wurde diese Möglichkeit der ungezwungenen Annäherung an die "alten Jaga" nicht genutzt.

Wir hoffen trotzdem, dass dieser Jagdtag auch im Jahr 2011 abgehalten wird, um all jenen die Chance zu geben, dieses wunderbare Erlebnis nachholen zu können.

(von Joachim Ritter)