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15:20 18.05.2012

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Das war die JASPOWA 2011

c) H. Hochmuth

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Von 11. Bis 13. Februar fand in der Messe Wien wieder die Jaspowa & Fischerei, gekoppelt mit der absolut allrad, statt. Bereits am Vormittag des ersten Tages wurde die Messe von Jägern, Fischern, Naturliebhabern und Off-Road-Freunden gestürmt. Vor allem all jene Stände, an denen es Waffen zu begutachten gab, die neueste Jagdausrüstung ausgestellt wurde oder technische Neuheiten ausprobiert werden konnten, erfreuten sich großer Beliebtheit unter den Messebesuchern.

Kommunikationszentrum WLJV

Auch der Wiener Landesjagdverband war selbstverständlich mit einem Stand, direkt im Eingangsbereich und damit unverfehlbar für alle Interessierten, vertreten. Mit Speis’ und Trank sowie freundlicher Beratung wurde hier aufgewartet. Der Stand war nicht nur Informationsquelle, sondern auch Kommunikationszentrum für Wiener Jäger und Jagdfreunde. "Ich konnte noch gar nicht wirklich alles sehen, da ich hier immer wieder jemanden treffe“, sagte zum Beispiel Harald Brenner, Mitglied des Ausschusses, „aber als Sportschütze interessieren mich natürlich die Waffen, vor allem Jagdparcourswaffen, und die neueste Munition am meisten." Als persönliche Highlights der Messe bezeichnete Johann Schorsch, stellvertretender Landesjägermeister "die Optik sowie die verschiedenen Revierfahrzeuge. Aber auch die internationalen Jagdvermittler sind interessant. Einen Besuch Wert ist natürlich auch Andreas Lorenzi mit seiner Messerausstellung." Denn dieser war mit seinen exklusiven Schneidwerkzeugen auch Teil des Standes vom Wiener Landesjagdverband. Vom Metallzahnstocher bis zum Schwert war hier alles zu finden und vor allem auch zu bestaunen. "Der Trend geht dazu, dass jeder etwas Individuelles haben möchte. Aus diesem Grund ermöglichen wir es jedem Kunden, sein persönliches Messer auszuwählen, und haben eine ganze Vitrine mit handgefertigten Einzelstücken dabei", schilderte Konrad Köchler, der gemeinsam mit Messermacher Robert Sederl die zahlreichen Kunden beriet.